Der Crashversuch mit einem Gesamtfahrzeug stellt den Abschluss der Verifikationsphase in der Entwicklung eines neuen Fahrzeuges dar. Aufgrund des hohen Aufwandes sowohl an Material als auch an der Messtechnik, zählt der Crashversuch zu den komplexesten und teuersten Entwicklungsversuchen im Bereich der Fahrzeugsicherheit.

Die Versuchskonstellationen richten sich nach den jeweiligen Kundenanforderungen und reichen vom Frontalaufprall gegen starre und deformierbare Barrieren, über den Seitenaufprall mit deformierbaren Barrierewagen oder starren Pfählen, bis hin zu Heckaufprall- und Überrollversuchen. Hinzu kommen Spezialfälle wie „Car-2-Car“-Versuche mit zwei bewegten Fahrzeugen oder Versuche gegen voll instrumentiere Barrieren.

ACTS verfügt über insgesamt acht verschiedene Anlaufbahnen, die eine Vielfalt an Versuchskonstellationen ermöglichen. Die Besonderheit der Crashanlage besteht darin, „Car-2-Car“-Versuche mit diversen Aufprallwinkeln zu realisieren.

Der Name ACTS steht für Kompetenz und jahrelange Erfahrung im Bereich der Crash-Technik.

Technische Details der Crashanlage

Länge*:                          130 m70 m60 m
Max. Geschwindigkeit*:112 km/h65 km/h65 km/h         
Max. Fahrzeugmasse*:10 t10 t3,5 t
Aufprallblock*:mobilmobilohne
Kamerasysteme:             MegaVis HD+
MacroVis EoSens               
MiniVis EoSens & mini 1

*abhängig von gewünschter Crashbahn

Versuchskonfigurationen

FrontalanprallSeitenanprallHeckanprall

Beispiele:

  • US NCAP
  • IIHS
  • Euro NCAP
  • Japan NCAP
  • China NCAP
  • FMVSS 208

Beispiele:

  • US NCAP
  • IIHS
  • Euro NCAP
  • Japan NCAP
  • China NCAP
  • FMVSS 214         

Beispiele:

  • FMVSS 301                       
  • ECE-R 32
  • GB 20072


     
RolloverExtrasRessourcen

Beispiele:

  • FMVSS 208
  • Rampe
  • Sandbett
  • Böschung
  • Bordstein

Beispiele:

Beispiele: