Mario Wohlfahrt

Teamleiter Resourcing, Dummy & Coordination


1. Seit wann arbeitest du bei ACTS?

Am 5. März 2007 habe ich im Rahmen meines Studiums bei ACTS als Praktikant in der Abteilung „Prüftechnologie“ angefangen. Nach meinem Praxissemester arbeitete ich noch ein weiteres halbes Jahr als Werkstudent, bevor ich im Frühjahr 2008 meine Diplomarbeit bei ACTS schrieb. Im Herbst 2008 wurde ich schließlich als Ingenieur in der Abteilung „Datentechnik“ übernommen. Nachdem ich zwischenzeitlich auch die Funktion des Security Managers begleitete, wechselte ich 2013 als Projektleiter in das Team „Test Technology“. Anschließend wurde ich Senior Ingenieur in der Abteilung Resourcing, Dummy & Coordination, wo ich nach nur sechs Monaten zum Teamleiter befördert wurde.


2. Wie bist du auf ACTS aufmerksam geworden?

Durch ein vorheriges Praxissemester bei einem anderen bekannten Automobilunternehmen konnte ich bereits erste Einblicke in die passive Fahrzeugsicherheit gewinnen. Hierbei stand immer wieder auch das Unternehmen ACTS im Fokus. Das machte mich neugierig und bewegte mich dazu, mich direkt im Anschluss an mein erstes Praxissemester bei ACTS zu bewerben.


3. Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag?

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und verläuft jeden Tag anders. Als Teamleiter im Ressourcenlabor ist es meine Aufgabe, meine Mitarbeiter zu führen und sie bei ihren täglichen Herausforderungen zu unterstützen. Einer der Bausteine beschreibt hierbei das „Trouble-Shooting“ in den Bereichen Mess-, Dummy- und Kameratechnik. Des Weiteren nehme ich zusätzlich an den Management-Meetings teil, um teamübergreifende Themen und Projekte im Führungskreis zu besprechen.

4. Was war dein schönstes Erlebnis bzw. dein schönster Tag bei ACTS?

Es fällt mir sehr schwer, nur einen schönsten Tag bei ACTS zu beschreiben. Es freut mich sehr, dass das Unternehmen den Mitarbeitern so viel Vertrauen entgegenbringt und ich innerhalb von sieben Jahren den Weg vom Praktikanten zum Teamleiter gehen durfte. Außerdem haben wir hier im Unternehmen ein sehr freundschaftliches, fast schon familiäres Verhältnis zueinander, was sich auch außerhalb der Geschäftszeiten bemerkbar macht. So habe ich meinen Trauzeugen und heutigen besten Freund hier in unserer gemeinsamen Zeit in der Abteilung „Prüftechnologie“ kennengelernt.