Sven Kaufmann

Senior Ingenieur Test Technology


1. Seit wann arbeitest du bei ACTS?

Ich arbeite seit dem 1. August 2006 bei ACTS. Angefangen habe ich als Praktikant für sieben Monate. Danach war ich weiterhin als Werkstudent tätig und habe dann ab Oktober 2007 meine Diplomarbeit zum Thema „Robotergestütztes Impaktor-Prüfsystem“ geschrieben. Seit dem 1. April 2008 bin ich jetzt in Festanstellung als Ingenieur in der Abteilung „Test Technology“ tätig.


2. Wie bist du auf ACTS aufmerksam geworden?

Der Mann von einer Freundin meiner Frau hat früher bei ACTS als Ingenieur gearbeitet und mir ACTS empfohlen. Außerdem war das Unternehmen damals noch relativ jung und es war in der Region bekannt, dass dort Leute gesucht werden. Als ich auf Stellensuche für ein Praktikum war, hatte ich drei Angebote und habe mich dann für ACTS entschieden. Dies war zum einen aufgrund der Empfehlung des Bekannten und zum anderen wegen der spannenden Branche: Autos und diese kaputt machen - besser geht’s nicht! [lacht]


3. Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag?

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. In der Einteilung und Gestaltung sind wir im Team sehr flexibel und können weitestgehend selbst bestimmen, wie wir vorgehen. Meine Aufgaben wechseln ab zwischen Versuchsdurchführung von Dauerläufen, der Entwicklung von neuen Prüfmethoden und dem Aufbau und der Installation von Prüfanlagen beim Kunden vor Ort. Ich durfte beruflich beispielsweise zu Kunden nach Frankreich, China und die Tschechische Republik reisen. Letztes Jahr standen die USA und Brasilien auf dem Plan.
Mein Arbeitsalltag ist ungefähr so aufgeteilt: Die Hälfte besteht aus der Projektarbeit - entweder als Projektleiter oder als Teil eines drei- bis vierköpfigen Teams. Weitere 30 Prozent betreffen den Kundenkontakt, beginnend mit einer Kundenanfrage bis hin zur Beratung zu technischen Umsetzungsmöglichkeiten. Und die letzten 20 Prozent meines Arbeitsalltages bestehen aus der Entwicklung neuer Prüfmethoden. 


4. Was war dein schönstes Erlebnis bzw. dein schönster Tag bei ACTS?

Mein einprägsamstes Erlebnis war unser Sommerfest 2008. Wir hatten gerade einen brandneuen Roboter bekommen und kamen auf die Idee, diesen Pfannkuchen für die Besucher backen zu lassen. Um den Teig zu wenden, hat der Roboter ihn hochgeworfen und wieder aufgefangen. Als wir dann die fertigen Pfannkuchen an unsere Besucher verteilten, kam das, womit wir nicht gerechnet hatten: Ein kleiner Junge kam mit großen Augen auf uns zu und fragte: „Habt Ihr auch Nutella?“ – natürlich hatten wir kein Nutella. Wir hatten eine hoch technologische Lösung, haben dabei allerdings unseren Endkunden vergessen. [lacht]